Samstag, 12. Januar 2013

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Unser Blog verfügt, wie alle Blogs, überein RSS-Feed. Damit können Sie sich mithilfe eines RSS-Readers (den beispielsweise Google oder verschiednene E-Mail-Dienste anbieten) alle aktuellen Posts in unserem Blog auf Ihren Reader schicken lassen.

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[Umweltschutztipp Nr.1]

Willkommen bei unserem ersten Umweltschutztipp, zur Übersichtlichkeit werden wir die Titel der Umweltschutztipps immer wie bei diesem Post kennzeichnen, damit man sie von normalen Posts unterscheiden kann.

Umweltschutztipp Nr.1:

Beim Einkaufen auf die Regionaliät des gekauften Produkts achten! Je regionaler ein Produkt ist, desto weniger weit musste es vom Herstellungsort bis zum Verkaufsort gefahren werden, folglich wurden weniger CO2-Emissionen produziert.

P.S.: Wenn Sie eigene Umweltschutztipps einbringen wollen sind wir dankbar. Bitte die Kommentarfunktion verwenden!

Freitag, 11. Januar 2013

Umweltschutztipps

Hallo!

Ab heute gibt es eine Neuerung in unserem Blog: Wir versuchen in möglichst regelmäßigen Abständen, Umweltschutztipps online zu stellen, je nach Möglichkeit wöchentlich, es kann aber auch sein, dass es länger dauert.

Bei Anregungen und eigenen Tipps wären wir für über die Kommentarfunktion abegegebene Meldungen dankbar!

Der erste Umweltschutztipp folgt morgen zu Mittag, ab morgen bis auf weiteres jeden Montag, jeweils zu Mittag.

Donnerstag, 10. Januar 2013

Straßenhundeangeriffe in Mexiko

Wie der Spiegel in seiner Online-Ausgabe vom 08.01.13[1] berichtete, gab es in letzter Zeit offenbar mehrere Tote, die durch Angriffe von Straßenhunden ums Leben gekommen sein sollen. Viele Straßenhunde wurden daraufhin eingefangen und sollen jetzt angeblich auf Spuren eines Angriffs wie menschliche DNA untersucht werden. Viele Angehörige der Opfer trauen der Hunde-These allerdings nicht, sie sind der Meinung, dass die Verletzungen nicht auf Hunde schließen lassen. Wir werfen die Frage auf, was mit den Hunden passiert, wenn keine Kampfspuren gefunden werden, oder ob sie überhaupt wirklich darauf untersucht werden, ohne allerdings konkrete Anhaltspunkte dafür zu haben. Auf jeden Fall werfen diese Fälle im Allgemeinen die Frage auf, ob der Umgang der Stadt Mexiko City mit Straßenhunden der richtige ist. Eure Meinung dazu? Bitte einfach Kommentarfunktion benutzen!


Straßenhunde in Mexiko
Bildquelle: Wikipedia/Steven Depolo from Grand Rapids, MI, USA

Montag, 31. Dezember 2012

Frohe Weihnachten und ein frohes neues Jahr!

Allen treuen Lesern (und künftigen Kommentartoren) wünschen wir im Nachhinein eine frohe Weihnachtszeit und ein frohes, gesundes, erfolgreiches und glückliches neues Jahr 2013!

Samstag, 24. November 2012

Klima steuert auf Abgrund zu

Wie die Tiroler Tageszeitung [1] heute berichtet, übersteigt die momentane Klimaerwärmung selbst die düstersten Prognosen. Die Weltklimakonferenz in Doha soll Abhilfe schaffen, doch manche Länder weigern sich, sich neue Auflagen geben zu lassen. Doch der Klimaschutz kann nicht nur von Gesetzwegen erfolgen, jeder und jede einzelne ist dazu aufgerufen, das Klima aktiv zu schützen, jede Tat zählt!
Doch muss man sich nicht eigentlich fragen:

Wie ist es möglich, dass einzelne Staaten sich aus rein kommerziellen Erwägungen, Taten zum Klimaschutz zu setzen? Ist es in irgendeiner Weise vertretbar sehenden Auges auf die Klimakatastrophe zu warten, nur weil man zu kurzsichtig denkt, und nur die eigenen, wirtschaftlichen Interessen vor Augen hat?
Überhaupt: Ist die Verhinderung eines Klimakollapses nicht auch vollkommen im eigenen Interesse, im Interesse der ganzen Menschheit?






Donnerstag, 25. Oktober 2012

Kompliziert und trotzdem besser!

Wenn fünf Leute sich regelmäßig immer Freitags an einem Ort treffen um Karten zu spielen oder Schi zu fahren, dann ist es zweifelsohne am Einfachsten, wenn sich der, dem Freitag als Termin nicht ganz so gut passt wie beispielsweise Donnerstag sich der Einfachheit halber nach der Mehrheit richtet und trotzdem Freitags kommt.

Das ist es, was aktiven Umweltschutz ausmacht. Das Gegen-den-Strom-schwimmen! Selbstverständlich wäre es einfacher, sich nach der Mehrheit zu richten und Umweltzerstörung, Klimaschädigung und etliche weitere Umweltschutzprobleme unserer Zeit einfach zu ignorieren, doch besser ist es in diesem Fall, kompliziert zu sein. Kompliziert zu sein, in dem Sinne, dass man gar nicht erst versucht, es primär allen (Menschen) recht zu machen, sondern dass man als erstes (oder als einer der ersten) Gedanken, den Umweltschutzgedanken hat.

Wenn jeder und jede von uns sich diese Denkweise aneignet, wären alle Umweltprobleme der Welt gelöst.

Das ist Wunschdenken.

Doch wenn genau Sie in genau diesem Moment damit beginnen, beginnen Sie damit, das Wunschdenken in Wunschhandeln zu verwandeln! Jede und jeder einzelne von uns ist aufgerufen kompliziert zu sein und so die Umwelt zu schützen!

Ideen, was man machen könnte? Bitte die Kommentarfunktion verwenden!